Gerade mache ich den Buchsatz von »Zwischen zwei Brüdern«

Habt ihr Lust auf einen ersten Blick in meinen neuen Roman? So sieht es aus, wenn ich mein Buch setze. Dazu benutze ich die Software PagePlus X9, die mich anfangs zur Verzweiflung getrieben hat. Mittlerweile komme ich zum Glück ganz gut damit zurecht.

Die größte Herausforderung beim Buchsatz ist übrigens, dass der Text auf der Seite unten bündig schließt. Da immer mindestens zwei Zeilen eines Absatzes zusammenbleiben, kommt es oft zu unschönen Lücken. Dann muss ich entweder tricksen – zum Beispiel, indem ich die Textbreite auf 95 Prozent setze – oder noch einmal ein paar Wörter umschreiben.

Derzeit habe ich 13 von insgesamt 25 Kapiteln gesetzt, bin also bei der Hälfte angelangt. Die fertigen Seiten kommen dann ins Korrektorat.

Das Lektorat war übrigens wieder sehr aufschlussreich. Nach meinem Roman »Für die Liebe und das Leben« habe ich mir mühsam das Wort „verdammt“ abgewöhnt. Ab sofort stehen auch „irgendwie“ und „vorhin“ auf der schwarzen Liste.

Irgendwann (darf ich das eigentlich noch schreiben oder zählt das auch als „irgendwie“?) nächste Woche erscheint mein neuer Roman »Zwischen zwei Brüdern« auf Amazon. Ich bin deswegen schon ziemlich nervös und hoffe sehr, dass euch die Geschichte gefallen wird.